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Die Satzung

Wir haben unsere Ziele immer klar vor Augen!

Und damit sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in folgender Satzung festgehalten.

Die Satzung

___________________________________________________________________

Satzung

des Vereins zur Förderung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg        Neustadt b. Coburg e.V.

 

§ 1

Name, Zweck, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen „Verein zur Förderung der Deutschen Pfad- finderschaft Sankt Georg Neustadt b. Coburg e.V.“.

(2) Der Verein setzt sich zur Aufgabe, die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Neustadt b. Coburg und weitere Jugend-verbände bei der Erfüllung ihrer Erzie- hungs- und Bildungsaufgaben ideell und materiell zu fördern.

(3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.1953, und zwar insbesondere durch Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge.

Etwaige Gewinne dürfen nur für die sat- zungsmäßigen Zwecke verwendet wer- den. Die Mitglieder erhalten keine Gewinn- anteile und in ihrer Eigenschaft als Mit- glieder auch keine sonstigen Zuwen- dungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Verwaltungs- ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(4) Der Sitz des Vereins ist Neustadt b. Coburg.

(5) Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Coburg einzutragen.

(6) Das Geschäftsjahr ist das Kalender- jahr.

§ 2

Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann werden, wer die Ziele und Aufgaben des Vereins unter- stützt.

(2) Die Aufnahme erfolgt auf schriftlichen Antrag und bedarf der Zustimmung der Vorstandschaft.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss.

(4) Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Vorstandschaft. Der Aus- schluss ist in der nächsten Mitgliederver- sammlung bekanntzugeben.

(5) Die Mitgliedschaft und dadurch beste- hende Rechte und Pflichten sind nicht übertragbar.  

     

       

(6) Mit Beendigung der Mitgliedschaft er- löschen alle Ansprüche an den Verein.

(7) Alle Mitglieder haben die laufenden Mitgliedsbeiträge zu zahlen. Die Min- destbeitragshöhe wird durch die Vor- standschaft festgelegt. Im Übrigen kann jedes Mitglied die Höhe seines Beitrages selbst bestimmen.

(8) Der Betrag ist als Jahresbeitrag mit Beginn des Geschäftsjahres fällig. Der Bei- trag ist eine Bringschuld.

(9) Ehrenmitglieder im Rahmen einer bei- tragsfreien Mitgliedschaft können durch die Jahreshauptversammlung ernannt werden. Vorschläge von Mitgliedern zur Ehrenmitgliedschaft müssen bis Ende des Kalenderjahres bei der Vorstandschaft vorliegen. Die Veröffentlichung der zur Ernennung vorgeschlagenen Mitglieder erfolgt mit der Einladung zur Jahres-hauptversammlung. Der Beschluss über die Aufnahme erfolgt durch einfache Mehrheit in der Jahreshauptversamm- lung.

§ 3

Organe

Organe des Vereins sind

1. die Mitgliederversammlung und
2. der Vorstand
3. die Vorstandschaft

§ 4

Mitgliederversammlung

(1) Im Jahr soll mindestens eine ordent- liche Mitgliederversammlung stattfinden.

(2) Zeitpunkt und Ort der Versammlung werden durch den Vorstand festgelegt.

Zwischen dem Absendetag der Einladung und dem Tag der Mitgliederversammlung müssen mindestens zwei Wochen liegen.

Der Einladung ist die vom Vorstand auf- gestellte Tagesordnung beizufügen. An- träge der Mitglieder müssen spätestens fünf Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht wer- den. Sie müssen auf der Mitglieder- versammlung behandelt werden.

(3) Leiter der Mitgliederversammlung ist der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter.

 

 


 

(4) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

(5) Auf Antrag der Vorstandschaft oder eines Drittels der Vereinsmitglieder ist eine außerordentliche Mitgliederver-sammlung einzuberufen.

(6) Eine ordnungsgemäß einberufene Mit- gliederversammlung ist stets beschluss-fähig.

(7) Regelmäßige Punkte der Tagesord- nung einer ordentlichen Mitgliederver- sammlung sind:

a) Entgegennahme des Jahresbe-richtes und der geprüften Jahres-rechnung;

b) Entlastung der Vorstandschaft;

c) Wahl der von der Mitgliederver-sammlung zu wählenden Mitglieder der Vorstandschaft.

§ 5

Vorstand und Vorstandschaft

(1) Der Vorstand besteht aus dem 1. und dem 2. Vorsitzenden. Sie vertreten den Verein gerichtlich im Sinne des § 26 BGB je allein.

Im Innenverhältnis gilt, dass der 2. Vor- sitzende von seiner Vertretungsbefugnis nur Gebrauch machen darf, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.

(2) Die Vorstandschaft setzt sich zusam- men aus

a) dem 1. und 2. Vorsitzenden,

b) dem Schatzmeister,

c) dem Schriftführer,

d) dem Belegungswart,

e) dem Beauftragten für Öffentlich-keitsarbeit

f) 3 Beisitzern

g) dem Vorstand des Stammes der DPSG Neustadt b. Coburg

(3) Die Mitglieder der Vorstandschaft werden durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt, aus- genommen der Vorstand des Stammes der DPSG Neustadt b. Coburg. Eine außerturnusmäßige Neuwahl erfolgt nur beim Ausscheiden des 1. oder 2. Vor- sitzenden durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung.
Ausscheidende Beisitzer werden kommis- sarisch ernannt. Eine Neuwahl der aus- scheidenden Beisitzer findet auf der nächstfolgenden Mitgliederversammlung statt. Die außerturnusmäßige Neuwahl
 

 

       

von Vorstandsmitgliedern erfolgt immer bis zum Ende der laufenden Legislaturpe- riode.

(4) Nach Bedarf finden Sitzungen der Vor- standschaft statt. Diese Sitzungen dienen insbesondere

a) der Besprechung von Vereinsan-gelegenheiten,

b) der Beschlussfassung über Ver- einsausgaben,

c) der Beschlussfassung über Auf- nahme und Ausschluss von Mit- gliedern,

d) zur Vorbereitung aller Mitglie- derversammlungen.

Diese Sitzungen sind vom 1. Vorsitzenden mindestens 3 Tage vor der Vorstand- schaftssitzung einzuberufen. Die Vor- standschaft ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte ihrer Mitglieder an- wesend ist Der Vorstand des Stammes hat bei Anwesenheit von mindestens 2 Personen 2 Stimmen. Alle Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Beschluss abgelehnt. Zu diesen Sitzungen kann die Teilnahme anderer Personen zugelassen werden.

Eine Sitzung der Vorstandschaft muss zur Vorbereitung jeder ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlung stattfinden.

Über die Beschlüsse ist Protokoll zu führen, das vom Sitzungsleiter und Schriftführer zu unterzeichnen ist.


§ 6

Abstimmung und Wahlen

(1) Grundsätzlich wird durch Handauf- heben abgestimmt. Eine förmliche Ab- stimmung kann unterbleiben, wenn sich gegen einen Antrag kein Widerspruch erhebt und der Vorsitzende die ein- stimmige Genehmigung feststellt.

(2) Beschlüsse werden in offener Abstim- mung mit einfacher Stimmenmehrheit ge- fasst. Auf Antrag wird geheim abge- stimmt.

(3) Die Vorstandschaft wird in geheimer Abstimmung gewählt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Leere Stimmzettel sind ungültig. Wird die Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht, so tritt Stichwahl unter den beiden Bewerbern mit den höchsten Stimmenzahlen ein. Bei Stimmengleichheit in der Stichwahl entscheidet das Los.
Zur Stimmenzählung beruft der Vor- sitzende zwei Mitglieder aus der Mitglie- derversammlung als Wahlausschuss, der mit ihm den Inhalt der Stimmzettel prüft und das Wahlergebnis feststellt. Die Stimmzettel

 


 

 

dürfen nicht unterschrieben sein und müssen ohne zusätzliche Bemerkung oder sonstige Kenn-zeichen sein.

§ 7

Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins

(1) Die Satzung des Vereins kann von der Mitgliederversammlung geändert wer- den. Dazu ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der zur Mitgliederversammlung erschienenen Mitglieder erforderlich. Die Satzungsänderung bedarf zu ihrer Wirk- samkeit der Eintragung in das Ver- einsregister.

(2) Ein Beschluss über die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen außeror-dentlichen

         

Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der zur Versammlung erschienenen Mitglieder gefasst werden.

(3) Über das Vermögen des aufgelösten Vereins entscheidet die Schlussver- sammlung nach Anhören des Finanz- amtes.

Das Vermögen des aufgelösten Vereins ist für Zwecke der Jugendpflege und Jugend-fürsorge in Neustadt bei Coburg zu ver- wenden, wobei vorzugsweise die Belange der katholischen Jugend bedacht werden sollen.

 


Neustadt b. Coburg, den 16.03.2006

 

 

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